{"id":13240,"date":"2020-02-11T08:11:58","date_gmt":"2020-02-11T07:11:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13240"},"modified":"2020-02-11T08:12:20","modified_gmt":"2020-02-11T07:12:20","slug":"13240","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13240","title":{"rendered":"Erstmals mehr als 100 Millionen \u00dcbernachtungen in Bayern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Erstmals mehr als 100 Millionen \u00dcbernachtungen in Bayern<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Interesse an nachhaltigen Angeboten steigt&#8220;M\u00dcNCHEN Zum zehnten Mal hintereinander w\u00e4chst der Tourismus in Bayern gegen\u00fcber dem Vorjahr. Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger: Der Bayerntourismus ist ein Stabilit\u00e4tsanker. Mit 100,9 Millionen \u00dcbernachtungen konnte 2019 der Rekordvorjahreswert um nochmals 2,2 Prozent gesteigert werden. Bei den G\u00e4steank\u00fcnften war es ein Plus von 2,3 Prozent gegen\u00fcber Vorjahr.&amp;ldquo; Insgesamt gab es erstmals \u00fcber 40 Millionen Ank\u00fcnfte von G\u00e4sten in Bayern im Jahr 2019.<\/p>\n<p>Aiwanger weiter: Wir nehmen diese Beliebtheit zum Anlass, die Nachhaltigkeit unserer Tourismuspolitik zu st\u00e4rken, damit wir unsere Vorreiterrolle auch in Zukunft behalten. Das Interesse an nachhaltigen Angeboten steigt. Das bietet erhebliche Potenziale f\u00fcr die Weiterentwicklung des Tourismus in der Fl\u00e4che. Der Tourismus soll noch mehr regionale Wertsch\u00f6pfung und hochwertige Arbeitspl\u00e4tze im l\u00e4ndlichen Raum schaffen und von der Bev\u00f6lkerung akzeptiert werden.Zudem ver\u00e4nderten die Digitalisierung und die steigende Mediennutzung die Gesch\u00e4ftsmodelle im Tourismus massiv. Auf Dauer k\u00f6nne die Querschnittsbranche Tourismus nur bestehen, wenn nicht nur \u00f6konomische, sondern auch soziale und \u00f6kologische Aspekte st\u00e4rker thematisiert w\u00fcrden. Tourismus in Bayern k\u00f6nne nur im Einklang mit Mensch und Natur funktionieren, sagte Aiwanger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=8893\" rel=\"attachment wp-att-8893\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8893\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/P1010933-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/P1010933-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/P1010933.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um das Tourismusland Bayern in der digitalen Welt noch st\u00e4rker zu pr\u00e4sentieren und die bayerischen Akteure im Tourismus fit f\u00fcr die Digitalisierung zu machen, m\u00fcsse man Innovation, digitale Infrastruktur und Information voranbringen. Die f\u00fcr dieses Jahr geplante Gr\u00fcndung der &amp;bdquo;by.TM Kompetenzstelle Digitalisierungin Waldkirchen setzt hier an. Aiwanger: Der Bayerntourismus soll nachhaltig und zukunftsf\u00e4hig sein, deswegen schalten wir den digitalen Turbo ein.&amp;ldquo;<\/p>\n<p>Im Rahmen der High-Tech Agenda Bayern werden f\u00fcr den Bereich Tourismus 30 Millionen Euro an zus\u00e4tzlichen Mitteln veranschlagt, die Haushaltsverabschiedung durch den Landtag ist f\u00fcr April geplant.<\/p>\n<p>&amp;bdquo;Hotellerie und Gastronomie sind die regionalen Wirtschaftsmotoren, sie sind Garanten einer positiven l\u00e4ndlichen Entwicklung, erl\u00e4utert DEHOGA Bayern-Pr\u00e4sidentin Angela Inselkammer, doch obwohl die Ums\u00e4tze steigen, sinkt aufgrund der \u00fcberproportional gestiegenen Personalkosten in vielen Betrieben die Umsatzrendite. Aus diesem Grund fordert Inselkammer eine Entlastung der Gastronomiebetriebe: &amp;bdquo;Den reduzierten Mehrwertsteuersatz auch in diesem Bereich einzuf\u00fchren, w\u00fcrde die Betriebe wirtschaftlich rentabler werden lassen, sie k\u00f6nnten in den Substanzerhalt investieren, die Investitionen k\u00e4men direkt der Wirtschaft zugute und der Ort w\u00fcrde sofort an Lebensqualit\u00e4t gewinnen. Wie gut das funktioniert, hat man bei der Hotellerie gesehen. Das sage \u00fcbrigens nicht ich, das sagt auch der aktuelle Betriebsvergleich f\u00fcr Hotellerie und Gastronomie in Bayern, so Inselkammer. Wenn dann noch ein weniger b\u00fcrokratisches Umfeld geschaffen werden w\u00fcrde, das wieder mehr selbstverantwortliches Handeln zulie\u00dfe und das Arbeitszeitgesetz an die Lebenswirklichkeit angepasst werden w\u00fcrde, w\u00e4re der Branche extrem geholfen sagt Inselkammer.<\/p>\n<p>Der Bayerische Heilb\u00e4der-Verband (BHV) geht mit soliden Zahlen und mit Fu\u00dfballweltmeister Philipp Lahm als starkem Partner in das neue Tourismusjahr. Rund 5,7 Millionen Ank\u00fcnfte bedeuteten 2019 ein Plus von 0,7 Prozent, rund 24,3 Millionen \u00dcbernachtungen eine Zunahme um 0,2 Prozent. Philipp Lahm, Kapit\u00e4n des deutschen Weltmeister-Teams und Unternehmer, ist nicht nur das Gesicht einer gro\u00df angelegten Marketingkampagne unter dem Hashtag #gesundkannjeder. Gemeinsam mit seinem Expertenteam und dem BHV entwickelt Lahm Gesundheitsprogramme, die nur in den bayerischen Heilb\u00e4dern und Kurorten angeboten werden. Wir st\u00e4rken mit dieser Kooperation die Bekanntheit und das Image der einzelnen Heilb\u00e4der und Kurorte unter dem Dach unserer Marke Gesundes Bayern, so der BHV-Vorsitzende Klaus Holetschek. Ziel der Kooperation ist es, das Image der Heilb\u00e4der und Kurorte zu verj\u00fcngen und neue Zielgruppen zu gewinnen. Die Gesundheitsprogramme sollen die Menschen f\u00fcr einen gesunden Lebensstil begeistern, die Bekanntheit der Heilb\u00e4der und Kurorte und der Marke Gesundes Bayern steigern. Die Programme werden derzeit entwickelt, der Start f\u00fcr buchbare Pakete ist f\u00fcr Sommer 2020 geplant.<\/p>\n<p>&amp;bdquo;Bayern ist und bleibt Urlaubsland Nummer 1. Potenziale sehen wir aber noch im Bereich Haupturlaub. Mit unserem Kommunikationsschwerpunkt Urlaub am Wasser greifen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium f\u00fcr den Haupturlaub auf und wollen so das Segment der Reisen ab f\u00fcnf Tagen ausbauen und gleichzeitig die touristische Wertsch\u00f6pfung vor allem in den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen st\u00e4rken&amp;ldquo;, sagt Barbara Radomski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM). Der Fokus auf den Nahurlaub am Wasser kommt zudem der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten im Tourismus nach. Ein Thema, das wir in den kommenden Jahren noch st\u00e4rker in unserer Strategie verankern werden, so Radomski. Mit einer integrierten Kampagne wird die by.TM daher ab 2020 Bayern als perfekte Destination f\u00fcr den Sommerurlaub und somit f\u00fcr die Haupturlaubsreise positionieren. Seen und Fl\u00fcsse pr\u00e4gen das Landschaftsbild im Freistaat und bieten perfekte Bedingungen f\u00fcr unterschiedliche Freizeitaktivit\u00e4ten. &amp;bdquo;Wichtig ist uns dabei, die Einzigartigkeit des Urlaubserlebnisses aufzuzeigen, denn bei uns tauchen G\u00e4ste nicht nur in die bayerischen Seen und Fl\u00fcsse, sondern auch ins bayerische Lebensgef\u00fchl ein. Mit den pers\u00f6nlichen Tipps unserer Bayern-Botschafter f\u00fcr ihre Lieblingsorte und Aktivit\u00e4ten an den Gew\u00e4ssern ihrer Heimat zeigen wir die ganze Vielfalt der M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen Urlaub am Wasser in Bayern&amp;ldquo;, sagt Radomski abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Quelle: stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Erstmals mehr als 100 Millionen \u00dcbernachtungen in Bayern Aiwanger: &#8222;Interesse an nachhaltigen Angeboten steigt&#8220;M\u00dcNCHEN Zum zehnten Mal hintereinander w\u00e4chst der Tourismus in Bayern gegen\u00fcber dem Vorjahr. 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