{"id":12963,"date":"2019-10-27T08:11:10","date_gmt":"2019-10-27T07:11:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12963"},"modified":"2019-10-27T08:11:10","modified_gmt":"2019-10-27T07:11:10","slug":"bayerische-staatsmedaille-fuer-verdienste-um-gesundheit-und-pflege-in-schloss-fantaisie-bei-bayreuth-verliehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12963","title":{"rendered":"Bayerische Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege in Schloss Fantaisie bei Bayreuth verliehen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Bayerische Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege in Schloss Fantaisie bei Bayreuth verliehen &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Huml zeichnet herausragendes Engagement von zehn B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern aus<\/p>\n<p>Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Donnerstag zehn engagierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mit der Bayerischen Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege ausgezeichnet. Huml betonte anl\u00e4sslich der feierlichen Verleihung im oberfr\u00e4nkischen Schloss Fantaisie bei Bayreuth: &#8222;Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung f\u00fcr herausragendes Engagement verleiht das bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium die Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege. Die heute Geehrten sind als Vordenker und Menschen der Tat ein Vorbild. Die Medaille soll f\u00fcr andere Menschen Ansporn sein zu eigenen Anstrengungen. Sie soll ermutigen, zum Wohle der Gesellschaft neue Wege im Bereich der Gesundheit und Pflege zu gehen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=10708\" rel=\"attachment wp-att-10708\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10708\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/schoko1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/schoko1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/schoko1.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege ist die h\u00f6chste Auszeichnung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums. Es werden damit Personen geehrt, die sich langj\u00e4hrig ehrenamtlich im Bereich Gesundheit und Pflege engagiert haben.<\/p>\n<p>Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:<br \/>\nDr. Elisabeth Birkner, N\u00fcrnberg<br \/>\nWilli Daniels, Steinh\u00f6ring bei M\u00fcnchen (Landkreis Ebersberg)<br \/>\nDr. G\u00f6tz Gerresheim, Neumarkt<br \/>\nProf. Dr. Bernd Griewing, Bad Neustadt an der Saale<br \/>\nDr. Hansj\u00f6rg Keller, Hof<br \/>\nDr. Barbara Kieslich, Tutzing (Landkreis Starnberg)<br \/>\nWaltraud Mayer, Osterhofen (Landkreis Deggendorf)<br \/>\nProf. Dr. Mechthild Papou\u0161ek, Rosenheim<br \/>\nDr. Jens Schneider, Augsburg<br \/>\nDr. Wolfgang Schulze, Bayreuth<\/p>\n<p>Zu den Ausgezeichneten:<\/p>\n<p>Dr. Elisabeth Birkner aus N\u00fcrnberg hat sich durch langj\u00e4hriges Engagement f\u00fcr das Klinikum N\u00fcrnberg verdient gemacht. Die Ministerin unterstrich: &#8222;Frau Dr. Birkner und ihr verstorbener Ehemann, Herr Dr. Hans Birkner, haben ihr Leben der Medizin gewidmet. Ihre Stiftung ist einer der gr\u00f6\u00dften F\u00f6rderer des Klinikums N\u00fcrnberg. Sie unterst\u00fctzt unter anderem die Weiterbildung der \u00c4rztinnen und \u00c4rzte und die medizinische Ausstattung des Klinikums. Mit ganz viel Herzblut engagieren Sie sich bis heute pers\u00f6nlich f\u00fcr das Klinikum. Der Name Birkner ist einfach untrennbar mit dem Klinikum N\u00fcrnberg verbunden. Es beeindruckt mich sehr, was Sie f\u00fcr unser Gesundheitswesen und damit f\u00fcr das Wohl der Allgemeinheit geleistet haben.&#8220;<\/p>\n<p>Willi Daniels aus Steinh\u00f6ring bei M\u00fcnchen wurde ausgezeichnet f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliches und langj\u00e4hriges Engagement f\u00fcr Menschen mit Schlaganfall und Alzheimer. Anl\u00e4sslich der Verleihung betonte Huml: &#8222;Neben Ihren regionalen Aktivit\u00e4ten als Gr\u00fcnder der Selbsthilfegruppe f\u00fcr Schlaganfallpatienten im Landkreis Ebersberg haben Sie auch bundesweit verschiedene Projekte initiiert und vorangetrieben. Ihr K\u00e4mpfergeist und Ihr Mut, neue Wege zu gehen, beeindrucken mich sehr. Ich bin mir sicher, dass Sie dadurch das Leben vieler kranker Menschen verbessert haben.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement f\u00fcr Organspende und die Hilfsorganisation &#8222;\u00c4rzte ohne Grenzen&#8220; wurde Dr. G\u00f6tz Gerresheim aus Neumarkt\/Opf. ausgezeichnet. Die Ministerin erl\u00e4uterte: &#8222;Sie sind Mediziner aus Leidenschaft und setzen sich auch weit \u00fcber Ihre beruflichen Verpflichtungen hinaus f\u00fcr die Organspende ein, und das schon seit Beginn Ihrer beruflichen T\u00e4tigkeit. Ihr weiteres Engagement gilt der Hilfsorganisation &#8218;\u00c4rzte ohne Grenzen&#8216;. Seit 2000 verst\u00e4rken Sie das internationale Team der Hilfsorganisation. Etwa alle zwei Jahre helfen Sie in Ihrer Freizeit Menschen in Krisengebieten. Sie leben die Begriffe Teilhabe, soziale Verantwortung und Humanit\u00e4t. Es ist beeindruckend, was Sie alles geleistet haben.&#8220;<\/p>\n<p>Prof. Dr. Bernd Griewing aus Bad Neustadt an der Saale erhielt die Auszeichnung f\u00fcr sein au\u00dfergew\u00f6hnliches und langj\u00e4hriges Engagement f\u00fcr das Gesundheitswesen. Huml betonte: &#8222;Dank Ihres unerm\u00fcdlichen und nachhaltigen Engagements konnte die Schlaganfallversorgung in Unterfranken deutlich verbessert werden. Unter anderem konnte durch Ihre Mitinitiative als \u00e4rztlicher Direktor das Transit-Netzwerk zu telemedizinisch unterst\u00fctzten Akutversorgung von Schlaganfallpatienten in Unterfranken etabliert werden. Aktuell setzen Sie sich tatkr\u00e4ftig daf\u00fcr ein, dass durch die Nutzung neuer Technologien auch in Zukunft weiterhin die gesamte Bev\u00f6lkerung Zugang zu einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung hat. Ihr herausragendes Wirken f\u00fcr unser Gesundheitswesen ist einzigartig.&#8220;<\/p>\n<p>Zu den Geehrten z\u00e4hlte auch Dr. Hansj\u00f6rg Keller aus Hof f\u00fcr dessen au\u00dferordentlichen Einsatz f\u00fcr Kinder in Krisengebieten. In der Laudatio sagte die Ministerin: &#8222;Unter Ihrer Federf\u00fchrung und Verantwortung leistet Ihr Team der Klinik f\u00fcr Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin am Sana Klinikum Hof seit 2007 freiwillige humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr Kinder aus Krisengebieten. Meist handelt es sich um Unfallopfer oder Kinder mit schweren angeborenen Fehlbildungen. S\u00e4mtliche Kosten der Operation und Behandlung, die je nach Erkrankung bis zu 20.000 Euro betragen k\u00f6nnen, \u00fcbernimmt das Sana Klinikum Hof. Ihr Einsatz f\u00fcr die Zukunft von Kindern aus Krisengebieten ist herausragend. Gleichzeitig tragen Sie durch Ihr mitmenschliches Wirken zum positiven Bild Bayerns in der Welt bei. Daf\u00fcr geb\u00fchrt Ihnen Dank und Respekt.&#8220;<\/p>\n<p>Dr. Barbara Kieslich aus Tutzing wurde ausgezeichnet f\u00fcr herausragende Verdienste im Bereich der Geriatrie mit dem Schwerpunkt Pflege. Huml betonte: &#8222;Bereits 2004 begann Ihr bewundernswertes Engagement als Leiterin der &#8218;llse Kubaschewski Stiftung&#8216;. Seither haben Sie mit au\u00dferordentlichem Tatendrang eine Reihe von wichtigen Projekten angeregt und realisiert. Nicht zuletzt durch Ihr Engagement ist das &#8218;Ilse Kubaschewski Haus&#8216; in Starnberg errichtet worden. Es ist inzwischen die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr Seniorinnen und Senioren geworden &#8211; mit vielen Angeboten f\u00fcr Angeh\u00f6rige von Demenzerkrankten, einer Ambulanten Sozialstation als Anlaufstelle f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige und ihren Familien sowie einem Seniorentreff f\u00fcr aktive \u00e4ltere Menschen. Au\u00dferdem engagieren Sie sich in vielen Fachgremien in den Bereichen Pflege, Geriatrie und Demenz &#8211; zum Beispiel als Mitglied in der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Geriatrie und Gerontologie. Daher werden Sie nicht nur in Bayern, sondern auch bundesweit als Expertin gesch\u00e4tzt. Sie sind ein Vorbild f\u00fcr Ihre Mitmenschen.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr ihr gro\u00dfes Engagement f\u00fcr Menschen mit einem k\u00fcnstlichen Darmausgang und f\u00fcr Menschen mit Darmkrebs hat Waltraud Mayer aus Osterhofen die Medaille erhalten. Die Ministerin unterstrich: &#8222;Als Betroffene kennt Frau Mayer das Schicksal von Darmkrebspatientinnen und -patienten nur zu gut. Daher ist es ihr eine Herzensangelegenheit geworden, andere zur Vorsorge zu mahnen, um ihnen den gleichen Leidensweg zu ersparen. Sie ist eine F\u00fcrsprecherin der Krebsfr\u00fcherkennung. Auch im Besucherdienst im Klinikum Deggendorf ist Frau Mayer engagiert. Sie steht pers\u00f6nlich als Ratgeberin vielen Betroffenen bei. Ich danke ihr vielmals f\u00fcr diesen selbstlosen Einsatz.&#8220;<\/p>\n<p>(Frau Mayer konnte bei der Auszeichnung nicht anwesend sein. Die Medaille wird daher an die 1. B\u00fcrgermeisterin der Stadt Osterhofen, Frau Liane Sedlmeier, geschickt, die die Auszeichnung pers\u00f6nlich \u00fcbergeben wird.)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Mechthild Papou\u0161ek aus Rosenheim hat sich durch ihre wissenschaftliche und praktische klinische Arbeit \u00fcber &#8222;fr\u00fchkindliche Regulationsst\u00f6rungen&#8220; herausragende Verdienste erworben. Zur Begr\u00fcndung betonte Huml: &#8222;1991 haben Sie die \u00fcberregional bekannte &#8218;M\u00fcnchner Schreisprechstunde&#8216; gegr\u00fcndet. Aus ihr ist die Abteilung f\u00fcr &#8218;Fr\u00fche Regulationsst\u00f6rungen&#8216; im Kinderzentrum M\u00fcnchen entstanden, die schon viele tausend Eltern beraten konnte. Ferner wurden dank Ihnen bayernweit Schreiambulanzen an Kinderkliniken und Sozialp\u00e4diatrischen Zentren gegr\u00fcndet. Sie haben in der Kinder- und Jugendmedizin, aber auch in der Sozialp\u00e4diatrie, gro\u00dfe Verdienste erworben. Ihr wissenschaftliches Lebenswerk dokumentiert Ihre Erfahrungen, dient der praktischen Fortbildung und wird auch international in erheblichen Ma\u00df gew\u00fcrdigt. Wie kaum eine andere haben Sie haben die S\u00e4uglings- und Kleinkindforschung gepr\u00e4gt. Dieser beeindruckende Dienst am Menschen verdient unseren Respekt.&#8220;<\/p>\n<p>Unter den Geehrten war auch Dr. Jens Schneider aus Augsburg, der sich f\u00fcr Menschen mit Alzheimer und Demenz und ihre Angeh\u00f6rigen engagiert und sich dadurch herausragende Verdienste erworben hat. Die Ministerin erl\u00e4uterte: &#8222;Durch Ihr langj\u00e4hriges Engagement und Ihre beispiellose Arbeit f\u00fcr die Selbsthilfegruppe &#8218;Alzheimer Gesellschaft Augsburg &#8211; Selbsthilfe Demenz&#8216;. haben Sie einen wichtigen ehrenamtlichen Beitrag f\u00fcr die Gemeinschaft geleistet. Als Apotheker im Ruhestand haben Sie 2014 das preisgekr\u00f6nte Projekt &#8218;Demenzfreundliche Apotheke&#8216; ins Leben gerufen. Das Projekt macht Apotheken in Augsburg und Umgebung zu einem Bindeglied zwischen Demenz-Betroffenen und Hilfebietenden. Besonders erw\u00e4hnenswert ist auch, dass Sie sich beim bayernweiten Kooperationsprojekt &#8218;Menschen mit Demenz im Krankenhaus&#8216; so tatkr\u00e4ftig eingebracht haben. Ich danke Ihnen von Herzen f\u00fcr Ihr gro\u00dfartiges Engagement f\u00fcr Menschen mit Demenz und Alzheimer und ihre Angeh\u00f6rigen.&#8220;<\/p>\n<p>Ausgezeichnet wurde auch Dr. Wolfgang Schulze aus Bayreuth. Er hat sich in herausragender Weise f\u00fcr die Betreuung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in der letzten Lebensphase eingesetzt. Huml hob hervor: &#8222;Die Etablierung tragf\u00e4higer Strukturen in der Palliativversorgung und Hospizarbeit in Bayreuth ist untrennbar mit Ihrer Person verbunden. Sie haben entscheidend an der Gr\u00fcndung der Bayreuther Hospiz-Stiftung im Jahre 1998 mitgewirkt, die die Errichtung der Palliativstation am Klinikum Bayreuth initiiert hat. Mit der Gr\u00fcndung und Leitung des &#8218;Arbeitskreises Palliativmedizin am Klinikum Bayreuth&#8216; wurden Sie zu einem der ma\u00dfgeblichen Wegbereiter f\u00fcr den Aufbau der Palliativstation, f\u00fcr die Sie von 2003 bis 2016 als Chefarzt die Verantwortung getragen haben. Dar\u00fcber hinaus haben Sie sich als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin des Tumorzentrums Oberfranken engagiert. Sie fragen nicht, was jemand f\u00fcr Sie tun kann, sondern was Sie f\u00fcr anderen tun k\u00f6nnen. Eine Lebenseinstellung, die mich sehr beeindruckt, weil sie nicht selbstverst\u00e4ndlich ist.&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: stmj.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Bayerische Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege in Schloss Fantaisie bei Bayreuth verliehen &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Huml zeichnet herausragendes Engagement von zehn B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern aus Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Donnerstag zehn engagierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mit der Bayerischen Staatsmedaille f\u00fcr Verdienste um Gesundheit und Pflege ausgezeichnet. 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