{"id":12641,"date":"2019-06-26T02:36:39","date_gmt":"2019-06-26T00:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12641"},"modified":"2019-06-26T02:37:47","modified_gmt":"2019-06-26T00:37:47","slug":"bundesfinale-jugend-debattiert-drei-von-acht-bundessiegern-kommen-aus-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12641","title":{"rendered":"Bundesfinale Jugend debattiert: Drei von acht Bundessiegern kommen aus Bayern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen\u00a0 &#8211; Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Bundesfinale Jugend debattiert: Drei von acht Bundessiegern kommen aus Bayern<\/p>\n<p>Kultusminister Michael Piazolo gratuliert Anabel W\u00e4chter aus Herzogenaurach, Miriam Witt aus Amberg und Joshua Steib aus Vaterstetten zu ihrem erfolgreichen Abschneiden<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=8242\" rel=\"attachment wp-att-8242\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8242\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/bamberg16-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/bamberg16-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/bamberg16.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zwei Sch\u00fclerinnen und ein Sch\u00fcler aus Bayern haben beim Bundeswettbewerb \u201eJugend debattiert\u201c Spitzenplatzierungen erreicht. Kultusminister Michael Piazolo gratuliert den Nachwuchsrednern zu ihren rhetorischen Erfolgen: \u201eEs freut mich, dass drei Jugendliche aus Bayern das Finale erreicht haben und deutschlandweit zu den acht besten, jungen Rhetoriktalenten z\u00e4hlen. Alle drei haben die Jury durch ihre schlagfertigen Argumente und ihre eloquente Ausdrucksweise beeindruckt.\u201c<\/p>\n<p>In der Altersgruppe der 8. bis 10. Jahrgangsstufe belegte Anabel W\u00e4chter vom Gymnasium Herzogenaurach den 3. Platz und \u00fcberzeugte die Jury mit ihrer klaren und strukturierten Redeweise bei der Er\u00f6rterung der hochaktuellen Frage: \u201eSollen Medien mit hoher Reichweite kurz vor Wahlen auf Wahlempfehlungen verzichten?\u201c<\/p>\n<p>Der kontrovers zu diskutierenden Frage \u201eSollen unsere Museen Kulturg\u00fcter aus der Kolonialzeit an die Ursprungsl\u00e4nder zur\u00fcckgeben?\u201c stellte sich die Altersgruppe der 10. bis 13. Jahrgangstufe. Hier konnte Miriam Witt vom Gregor-Mendel-Gymnasium in Amberg laut Jury die Debatte inhaltlich entscheidend bereichern und holte daf\u00fcr den 3. Platz. Sein breites Ausdrucksverm\u00f6gen sicherte Joshua Steib vom Humboldt-Gymnasium Vaterstetten den 4. Platz.<\/p>\n<p>Alle drei Finalisten punkteten au\u00dferdem durch ihr souver\u00e4nes Auftreten, als sie am Samstag in Berlin vor rund 500 Zuh\u00f6rern gemeinsam mit den f\u00fcnf anderen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern debattierten.<\/p>\n<p>Am Tag zuvor hatten sich die Bundesfinalisten in den Qualifikationsrunden behauptet, an denen insgesamt 64 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus den 16 Bundesl\u00e4ndern teilnahmen. Neben den drei Bundessiegern hatte sich auch Moritz Riker vom Viscardi Gymnasium F\u00fcrstenfeldbruck auf Schul-, Regional- und Landesebene f\u00fcr den Bundeswettbewerb qualifiziert. Zur Vorbereitung auf das Bundesfinale wurden die vier bayerischen Landessieger zu einem f\u00fcnft\u00e4gigen professionellen Rhetorik-Training auf der Burg Rothenfels am Main eingeladen, an dem auch die Gewinner der anderen Bundesl\u00e4nder teilnahmen.<\/p>\n<p>Struktur des Wettbewerbs<\/p>\n<p>Der Wettbewerb \u201eJugend debattiert\u201c findet auf Schul-, Regional-, Landes- und Bundesebene statt. Die Vorbereitung der Jugendlichen auf den Wettbewerb erfolgt an den Schulen im Unterricht oder in Arbeitsgemeinschaften.<\/p>\n<p>Bei den Debatten treten jeweils zwei Pro- und Contra-Redner gegeneinander an. Jede Debatte dauert insgesamt 24 Minuten. In der Er\u00f6ffnungsrunde hat jeder der vier Teilnehmer zwei Minuten Zeit, um seinen Standpunkt deutlich zu machen. Einer freien Aussprache von insgesamt zw\u00f6lf Minuten Dauer schlie\u00dfen sich vier Schlussworte von je einer Minute an. Die Jury achtet bei ihrer Bewertung auf die Sachkenntnis, das Ausdrucksverm\u00f6gen, die Gespr\u00e4chsf\u00e4higkeit und die \u00dcberzeugungskraft der Redner. Rund 200.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an \u00fcber 1.300 Schulen beteiligten sich in diesem Jahr bundesweit bei \u201eJugend debattiert\u201c. In Bayern tauschten etwa 26.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an rund 122 Schulen im Rahmen des Wettbewerbs ihre Argumente zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen aus.<\/p>\n<p>\u201eJugend debattiert\u201c ist eine Initiative des Bundespr\u00e4sidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Gemeinn\u00fctzige Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der L\u00e4nder. Der Landeswettbewerb in Bayern wird durch Mittel des Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Unterricht und Kultus finanziert und ma\u00dfgeblich durch den Bayerischen Landtag unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter https:\/\/www.jugend-debattiert.de\/presse\/pressemitteilungen\/pressemeldung\/bundesfinale-2019-642\/.<\/p>\n<p>Quelle:stmuk.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen\u00a0 &#8211; Berlin: Bundesfinale Jugend debattiert: Drei von acht Bundessiegern kommen aus Bayern Kultusminister Michael Piazolo gratuliert Anabel W\u00e4chter aus Herzogenaurach, Miriam Witt aus Amberg und Joshua Steib aus Vaterstetten zu ihrem erfolgreichen Abschneiden Zwei Sch\u00fclerinnen und ein Sch\u00fcler aus Bayern haben beim Bundeswettbewerb \u201eJugend debattiert\u201c Spitzenplatzierungen erreicht. 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