{"id":12338,"date":"2019-02-26T08:05:01","date_gmt":"2019-02-26T07:05:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12338"},"modified":"2019-02-26T08:05:01","modified_gmt":"2019-02-26T07:05:01","slug":"nutzpflanzen-werden-fit-fuer-den-klimawandelergebnisse-des-projektverbunds-bayklimafit-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12338","title":{"rendered":"Nutzpflanzen werden fit f\u00fcr den KlimawandelErgebnisse des Projektverbunds BayKlimaFit vorgestellt"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen:<\/p>\n<p>Glauber: Nutzpflanzen werden fit f\u00fcr den Klimawandel<br \/>\nErgebnisse des Projektverbunds BayKlimaFit vorgestellt<\/p>\n<p>Nutzpflanzen k\u00f6nnen an die Folgen des Klimawandels angepasst werden. Das ist das Ergebnis eines dreij\u00e4hrigen Projektverbundes, den das Umweltministerium mit rund 2,4 Millionen Euro finanziert hat. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte heute in M\u00fcnchen bei der Vorstellung der Forschungsergebnisse zusammen mit beteiligten Wissenschaftlern: &#8222;Der Klimawandel hat weitreichende Folgen: Starkregen, Hitze und \u00dcberschwemmungen stellen auch die Nutzpflanzen vor gro\u00dfe Herausforderungen. Das Projekt zeigt: Wir k\u00f6nnen Nutzpflanzen fit machen f\u00fcr den Klimawandel. Widerstandsf\u00e4hige Nutzpflanzen reduzieren die Risiken des Klimawandels f\u00fcr die heimische Lebensmittelproduktion. Au\u00dferdem kann mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse die Landwirtschaft nachhaltiger und umweltschonender gestaltet werden. Die angepassten Pflanzen brauchen weniger Wasser, D\u00fcnger und Pflanzenschutzmittel. Das schont Ressourcen und hilft bei der Anpassung an den Klimawandel.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=10589\" rel=\"attachment wp-att-10589\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10589\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/blume-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/blume-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/blume-220x146.jpg 220w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/blume.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektverbundes wurden im Mais genetische Bereiche identifiziert, die bei der Z\u00fcchtung neuer, k\u00e4ltetoleranter Sorten helfen. Au\u00dferdem wurde erforscht, welche Gerstensorten Hitze und Trockenheit besonders gut aushalten und gleichzeitig Schaderreger abwehren k\u00f6nnen. Zudem haben Wissenschaftler entdeckt, dass manche Pflanzen dem Klimastress mit nat\u00fcrlichen Bodenpilzen an ihrer Seite besser widerstehen. Glauber: &#8222;BayKlimaFit zeigt eindr\u00fccklich: Bayern ist in der Pflanzenforschung und in der Pflanzenz\u00fcchtung sehr gut aufgestellt. Trotz des fortschreitenden Klimawandels werden gesunde Pflanzen auf unseren Feldern wachsen. Die Menschen in Bayern werden auch in Zukunft mit sicheren und gesunden Lebensmitteln aus regionaler Produktion versorgt.&#8220;<\/p>\n<p>Dem 2016 gegr\u00fcndeten Projektverbund geh\u00f6ren Forschungsgruppen aus Bayreuth, Freising, M\u00fcnchen, Erlangen, Regensburg und W\u00fcrzburg an. Koordiniert wurde BayKlimaFit vom Lehrstuhl f\u00fcr Pflanzenz\u00fcchtung an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Die neuen Erkenntnisse f\u00fcr die Z\u00fcchtung klima-angepasster Kulturpflanzen flie\u00dfen in die Bayerische Klima-Anpassungsstrategie ein.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter https:\/\/www.stmuv.bayern.de\/themen\/klimaschutz\/forschung\/bayklimafit.htm<\/p>\n<p>Quelle: stmuv.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Glauber: Nutzpflanzen werden fit f\u00fcr den Klimawandel Ergebnisse des Projektverbunds BayKlimaFit vorgestellt Nutzpflanzen k\u00f6nnen an die Folgen des Klimawandels angepasst werden. Das ist das Ergebnis eines dreij\u00e4hrigen Projektverbundes, den das Umweltministerium mit rund 2,4 Millionen Euro finanziert hat. 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