{"id":12176,"date":"2018-12-17T08:28:22","date_gmt":"2018-12-17T07:28:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12176"},"modified":"2018-12-17T08:28:22","modified_gmt":"2018-12-17T07:28:22","slug":"bereits-ueber-345-000-antraege-auf-bayerisches-landespflegegeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=12176","title":{"rendered":"Bereits \u00fcber 345.000 Antr\u00e4ge auf Bayerisches Landespflegegeld"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Huml: Bereits \u00fcber 345.000 Antr\u00e4ge auf Bayerisches Landespflegegeld &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Insgesamt mehr als 250 Millionen Euro an Pflegebed\u00fcrftige ausbezahlt<\/p>\n<p>Das Bayerische Landespflegegeld in H\u00f6he von 1.000 Euro st\u00f6\u00dft weiter auf gro\u00dfes Interesse. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte am Sonntag: &#8222;Mittlerweile liegen bereits mehr als 345.000 Antr\u00e4ge vor. In mehr als 250.000 F\u00e4llen wurde das Landespflegegeld bislang ausbezahlt. Das hei\u00dft: Wir haben auf diese Weise pflegebed\u00fcrftige Menschen in Bayern schon mit insgesamt mehr als einer Viertelmilliarde Euro unterst\u00fctzt. Diese positive Resonanz ist sehr erfreulich.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4951\" rel=\"attachment wp-att-4951\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4951\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Konkret wurden bis zum 14. Dezember 345.052 Antr\u00e4ge auf Landespflegegeld gestellt. Davon wurden bislang 253.722 positiv beschieden und ausgezahlt.<\/p>\n<p>Huml erl\u00e4uterte: &#8222;Das Landespflegegeld ist ein wichtiger Bestandteil des Pflege-Pakets der Bayerischen Staatsregierung. Wir investieren hier j\u00e4hrlich 400 Millionen Euro, damit Pflegebed\u00fcrftige in Bayern ab Pflegegrad zwei pro Jahr einen Betrag von 1.000 Euro zus\u00e4tzlich bekommen. Damit st\u00e4rken wir ihre Selbstbestimmung und auch ihre gesellschaftliche Teilhabe.&#8220;<\/p>\n<p>Mit dem Geld k\u00f6nnen sich Pflegebed\u00fcrftige zum Beispiel etwas g\u00f6nnen, was sie sich in ihrem normalen Alltag nicht leisten k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen auch Angeh\u00f6rigen und anderen Menschen, die sie bei der Bew\u00e4ltigung ihres schwierigen Alltags unterst\u00fctzen, eine finanzielle Anerkennung zukommen lassen.<\/p>\n<p>Zudem sollen nach den Vereinbarungen des bayerischen Koalitionsvertrags j\u00e4hrlich mindestens 500 neue Pl\u00e4tze in der Kurzzeitpflege in Bayern nach der F\u00f6rderrichtlinie Pflege &#8211; WoLeRaF gef\u00f6rdert werden, vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags zum Doppelhaushalt 2019\/2020. Huml unterstrich: &#8222;H\u00e4uslich Pflegende werden durch zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten, Angeh\u00f6rige in Kurzzeitpflege zu geben, sp\u00fcrbar entlastet. Auch das tr\u00e4gt dazu bei, dass Pflegebed\u00fcrftige m\u00f6glichst lange in der gewohnten h\u00e4uslichen Umgebung bleiben k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Huml erg\u00e4nzte: &#8222;Der Koalitionsvertrag sieht ebenfalls eine neue staatliche Investitionskostenf\u00f6rderung vor. Ab dem Jahr 2019 sollen bis zu 1.000 Pflegepl\u00e4tze j\u00e4hrlich gef\u00f6rdert werden. Dies umfasst die F\u00f6rderung der Fortentwicklung bestehender Pflegepl\u00e4tze sowie die Schaffung bedarfsgerechter neuer Pflegepl\u00e4tze.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ministerin hob hervor: &#8222;Damit k\u00f6nnten die rund 1.800 Pflegeheime in Bayern einen bedarfsgerechten Versorgungsmix aus station\u00e4rer Pflege oder betreuten Wohnformen, ambulanter Pflege und Betreuung, guter Beratung und Anbindung von Nachbarschaftsinitiativen und Vereinen vor Ort entwickeln. Denkbar ist auch die \u00d6ffnung der vollstation\u00e4ren Pflegeeinrichtungen ins Wohnquartier zu sogenannten Pflegekompetenzzentren. Dies kann zum Beispiel das Angebot von Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegepl\u00e4tzen umfassen, aber auch zum Beispiel ein Pflege\u00fcbungszentrum, Begegnungsst\u00e4tten oder Essen auf R\u00e4dern. Antragsstart soll im Laufe des 2. Quartals des Jahres 2019 sein.&#8220;<\/p>\n<p>Informationen \u00fcber die Anspruchsvoraussetzungen und das Antragsformular f\u00fcr das Bayerische Landespflegegeld stehen zum Download unter www.landespflegegeld.bayern.de zur Verf\u00fcgung. Wer bereits einen neuen Personalausweis (nPA) hat, kann den Antrag auch online ausf\u00fcllen. Au\u00dferdem bekommt man die Antragsformulare bei Landrats\u00e4mtern, Finanz\u00e4mtern und beim Zentrum Bayern Familie und Soziales. Wer Fragen zum Landespflegegeld hat, kann sich per E-Mail an fragen.landespflegegeld@stmflh.bayern.de oder per Telefon unter (089) 12 22 213 an Bayern Direkt, die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung, wenden.<\/p>\n<p>Quelle: stmgp.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Huml: Bereits \u00fcber 345.000 Antr\u00e4ge auf Bayerisches Landespflegegeld &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Insgesamt mehr als 250 Millionen Euro an Pflegebed\u00fcrftige ausbezahlt Das Bayerische Landespflegegeld in H\u00f6he von 1.000 Euro st\u00f6\u00dft weiter auf gro\u00dfes Interesse. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte am Sonntag: &#8222;Mittlerweile liegen bereits mehr als 345.000 Antr\u00e4ge vor. 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