{"id":11874,"date":"2018-08-25T08:18:06","date_gmt":"2018-08-25T06:18:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=11874"},"modified":"2018-08-25T08:18:06","modified_gmt":"2018-08-25T06:18:06","slug":"praeventionsmassnahmen-gegen-afrikanische-schweinepest-laufen-weiter-auszahlung-der-aufwandsentschaedigung-fuer-jaeger-wird-fortgesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=11874","title":{"rendered":"Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen gegen Afrikanische Schweinepest laufen weiter Auszahlung der Aufwandsentsch\u00e4digung f\u00fcr J\u00e4ger wird fortgesetzt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Huber: Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen gegen Afrikanische Schweinepest laufen weiter<br \/>\nAuszahlung der Aufwandsentsch\u00e4digung f\u00fcr J\u00e4ger wird fortgesetzt<\/p>\n<p>Die umfangreichen Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen, die eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Bayern verhindern sollen, gehen weiter. Ein wesentliches Instrument ist die Reduzierung der Wildschweindichte durch intensive Bejagung. F\u00fcr das Jagdjahr 2018\/2019 soll die Auszahlung der Aufwandsentsch\u00e4digung f\u00fcr J\u00e4ger daher fortgesetzt werden. Umweltminister Dr. Marcel Huber betonte: &#8222;Pr\u00e4vention ist das oberste Ziel, um die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern. Die J\u00e4gerschaft leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Um auch weiterhin einen Anreiz f\u00fcr die Mithilfe bei der erfolgreichen Bejagung zu schaffen, wird die Aufwandsentsch\u00e4digung weiter ausgezahlt.&#8220; Insgesamt stehen f\u00fcr das Anreizprogramm 1,5 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr das Erlegen von bestimmten Wildschweinen, wie Frischlingen, \u00dcberl\u00e4uferbachen und Bachen, die f\u00fcr die Aufzucht der Jungen nicht notwendig sind, wurde bereits f\u00fcr das Jagdjahr 2017\/2018 eine Aufwandsentsch\u00e4digung in H\u00f6he von 20 Euro pro Tier an die J\u00e4gerschaft ausgezahlt. Nach ersten Sch\u00e4tzungen ist davon auszugehen, dass dadurch die Zahl der Wildschweine bereits verringert wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1410\" rel=\"attachment wp-att-1410\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1410\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um den Ausbruch und die Weiterverbreitung der Afrikanischen Schweinepest nach Bayern zu verhindern, wurde ein umfangreiches Ma\u00dfnahmenpaket aufgelegt. Dazu geh\u00f6ren ein bayernweit koordiniertes und zielgerichtetes Vorgehen und eine enge Kooperation von Bund, L\u00e4ndern, Kommunen und Verb\u00e4nden. Im Sinne eines Fr\u00fchwarnsystems werden verendet aufgefundene Wildschweine auf ASP-Viren untersucht. Auch hierf\u00fcr gibt es eine Aufwandsentsch\u00e4digung in H\u00f6he von 20 Euro pro Tier. Die Intensivierung des Monitorings und regelm\u00e4\u00dfige ASP-Seuchen\u00fcbungen sollen helfen, eine Ausbreitung bei Wildschweinen fr\u00fchzeitig zu erkennen und im Falle eines Ausbruchs sofort handlungsf\u00e4hig zu sein.<\/p>\n<p>Neben einer \u00dcbertragung durch direkten Kontakt von Wildschweinen ist beispielsweise auch eine Weiterverbreitung durch nicht ordnungsgem\u00e4\u00df entsorgte Speiseabf\u00e4lle m\u00f6glich. Zu den umfangreichen Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen geh\u00f6ren daher neben einer Reduzierung des Wildschweinbestandes auch besondere Hygienema\u00dfnahmen und Aufkl\u00e4rungskampagnen. Dazu wurden Hinweise f\u00fcr Reisende an Rastst\u00e4tten entlang der Autobahnen und an Flugh\u00e4fen angebracht sowie sonstige Informationsmaterialien f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit verteilt.<\/p>\n<p>Die Afrikanische Schweinepest ist eine Tierseuche, die nur bei Haus- und Wildschweinen auftritt. F\u00fcr den Menschen und andere Tierarten ist das Virus ungef\u00e4hrlich. Aufgetreten ist die Afrikanische Schweinepest in der Europ\u00e4ischen Union seit 2014. In Deutschland ist bislang kein Fall der Afrikanischen Schweinepest aufgetreten.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter https:\/\/www.stmuv.bayern.de\/themen\/tiergesundheit_tierschutz\/tiergesundheit\/krankheiten\/asp\/index.htm<\/p>\n<p>Quelle:stmuv.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Huber: Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen gegen Afrikanische Schweinepest laufen weiter Auszahlung der Aufwandsentsch\u00e4digung f\u00fcr J\u00e4ger wird fortgesetzt Die umfangreichen Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen, die eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Bayern verhindern sollen, gehen weiter. Ein wesentliches Instrument ist die Reduzierung der Wildschweindichte durch intensive Bejagung. 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