{"id":11102,"date":"2017-10-19T08:29:28","date_gmt":"2017-10-19T06:29:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=11102"},"modified":"2017-10-19T08:29:28","modified_gmt":"2017-10-19T06:29:28","slug":"digitale-chancen-im-gesundheitswesen-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=11102","title":{"rendered":"Digitale Chancen im Gesundheitswesen nutzen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Huml: Digitale Chancen im Gesundheitswesen nutzen &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin zur P.E.G.-Fachtagung in M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt auf wichtige Fortschritte durch die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Huml betonte am Mittwoch anl\u00e4sslich der 18. P.E.G.-Fachtagung in M\u00fcnchen: &#8222;Die M\u00f6glichkeiten der modernen Technik m\u00fcssen zum Wohl der Patientinnen und Patienten besser genutzt werden. Das ist der Schl\u00fcssel zu noch mehr Qualit\u00e4t und Effizienz in den Bereichen Gesundheit und Pflege.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ministerin unterstrich: &#8222;Gerade f\u00fcr ein Fl\u00e4chenland wie Bayern ist es wichtig, die Digitalisierung im Gesundheitswesen z\u00fcgig voranzutreiben. Schon jetzt leistet zum Beispiel die Telemedizin einen wichtigen Beitrag zur fl\u00e4chendeckenden und hochwertigen Versorgung in Bayern. Daran m\u00fcssen wir ankn\u00fcpfen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=10696\" rel=\"attachment wp-att-10696\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10696\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/elektroschrott-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/elektroschrott-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/elektroschrott.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Bayerische Kabinett hatte im Mai dieses Jahres die Eckpunkte f\u00fcr das Investitionsprogramm &#8222;Bayern Digital II&#8220; zur digitalen Zukunft Bayerns verabschiedet. Das Programm umfasst f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre zus\u00e4tzliche Investitionen in H\u00f6he von drei Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Huml hob hervor: &#8222;Im Rahmen von &#8218;Bayern Digital II&#8216; setzen wir mit unserem Projekt &#8218;DigiMed Bayern&#8216; gro\u00dfe Hoffnungen in die Pr\u00e4zisionsmedizin: Durch die Analyse von bereits vorhandenen und k\u00fcnftig zu erhebenden gro\u00dfen Datenmengen individueller Patienten sollen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zielsichere Diagnosen erstellt und Krankheiten effektiver behandelt werden k\u00f6nnen. Daraus k\u00f6nnen sich v\u00f6llig neue Behandlungsans\u00e4tze, v\u00f6llig neue Therapien und auch v\u00f6llig neue Arzneimittel entwickeln. Dabei wollen wir aber nicht stehen bleiben. Das eigentliche Ziel ist es, die Entstehung dieser Krankheiten bestm\u00f6glich zu verhindern.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ministerin f\u00fcgte hinzu: &#8222;Die Digitalisierung kann helfen, die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Bayerns noch besser zu versorgen. Aber bei aller Begeisterung f\u00fcr digitale Neuerungen gilt: Der Schutz der Privatsph\u00e4re hat oberste Priorit\u00e4t. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern m\u00fcssen auch weiterhin die Selbstbestimmung \u00fcber ihre Daten behalten.&#8220;<\/p>\n<p>Quelle:stmgp.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Huml: Digitale Chancen im Gesundheitswesen nutzen &#8211; Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin zur P.E.G.-Fachtagung in M\u00fcnchen Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt auf wichtige Fortschritte durch die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Huml betonte am Mittwoch anl\u00e4sslich der 18. 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