{"id":10209,"date":"2016-11-29T08:48:53","date_gmt":"2016-11-29T07:48:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=10209"},"modified":"2016-11-29T08:48:53","modified_gmt":"2016-11-29T07:48:53","slug":"oeffentliche-finanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=10209","title":{"rendered":"\u00d6ffentliche Finanzen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Finanzen<\/p>\n<h1>Bund und L\u00e4n\u00adder fi\u00adnan\u00adzie\u00adren Braun\u00adkoh\u00adle\u00adsa\u00adnie\u00adrung in Ost\u00addeutsch\u00adland mit 1,23 Mrd. Eu\u00adro<\/h1>\n<p><em>Verhandlungen zur Zusammenarbeit 2018 bis 2022 erfolgreich abgeschlossen<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Nummer 23<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Bund und die Braunkohlel\u00e4nder Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen haben sich nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen auf die Fortf\u00fchrung der Finanzierung der Braunkohlesanierung f\u00fcr die Jahre 2018 bis 2022 geeinigt. Der Entwurf f\u00fcr das sechste Verwaltungsabkommen sieht vor, dass Bund und L\u00e4nder die Braunkohlesanierung mit insgesamt 1,23 Mrd. <a href=\"http:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Glossareintraege\/E\/euro.html;jsessionid=715ADFEC080A52B87F30E75EC482384F?view=renderHelp\">Euro<\/a> finanzieren. Davon entfallen 851 Mio. Euro auf den Bund.<\/p>\n<p>Damit kann die Erfolgsgeschichte Braunkohlesanierung fortgeschrieben werden. Mit den Mitteln sollen nicht nur die \u00f6kologischen und bergbaulichen Alt\u00adlasten des DDR-Braunkohleabbaus beseitigt, sondern auch eine erfolgreiche Regionalentwicklung gef\u00f6rdert und Arbeitspl\u00e4tze gesichert werden. In den vergangenen 25 Jahren wurde hier schon viel erreicht. Zu der gemeinsamen Fortf\u00fchrung dieser Aufgaben bekennen sich Bund und L\u00e4nder ausdr\u00fccklich. Das sechste Verwaltungsabkommen sichert die hierf\u00fcr erforderliche Kontinuit\u00e4t bei der Umsetzung der Aufgaben f\u00fcr die Jahre 2018 bis 2022.<\/p>\n<p>Der finanzielle Gesamtrahmen, der unter Beteiligung der L\u00e4nder abzusichern ist, betr\u00e4gt 1,23 Mrd. Euro und entspricht damit dem des aktuell laufenden f\u00fcnften Verwaltungsabkommens. Von der Gesamtsumme sind 910 Mio. Euro zur Erf\u00fcllung von Rechtsverpflichtungen der LMBV (Lausitzer und Mittel\u00addeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH) sowie 320 Mio. Euro f\u00fcr weitere Ma\u00dfnahmen zur Abwehr von Gef\u00e4hrdungen im Zusammenhang mit dem Wiederanstieg des Grundwassers vorgesehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=9483\" rel=\"attachment wp-att-9483\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-9483\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/P1020751-300x225.jpg\" alt=\"P1020751\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/P1020751-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/P1020751.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Parlamentarische Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn, erkl\u00e4rt dazu:<br \/>\n\u201eIch freue mich, dass mit der erzielten Einigung die Grundlage f\u00fcr die weitere erfolgreiche Fortf\u00fchrung der Braunkohlesanierung geschaffen werden konnte. Von Bundesseite ist die erforderliche Vorsorge in den Bundeshaushalt 2017 bereits eingebracht worden. Es ist f\u00fcr den Bund von besonderer Bedeutung, dass das neue Verwaltungsabkommen erstmals eine zukunftsweisende Erg\u00e4nzung erh\u00e4lt. Es enth\u00e4lt die Grundregelungen f\u00fcr ein Verfahren, in dem \u2013 den Fortschritten der Sanierung entsprechend \u2013 eine z\u00fcgige, abschlie\u00dfende \u00dcbertragung von einzelnen Projekten der LMBV auf vom Bund unabh\u00e4ngige Tr\u00e4gerstrukturen im Bereich der L\u00e4nder konkretisiert wird.\u201c<\/p>\n<p>Bundesumweltministerin Barbara Hendricks erkl\u00e4rt dazu:<br \/>\n\u201eWir lassen die L\u00e4nder bei der Bew\u00e4ltigung der Folgen des Braunkohleabbaus nicht allein. Mit der Sanierung investieren wir auch in eine erfolgreiche Strukturentwicklung in den betroffenen Regionen. Die Einigung auf die k\u00fcnftige Zusammenarbeit gibt den Besch\u00e4ftigten der LMBV Perspektive und Sicherheit. Sie ist aber auch eine gute Nachricht f\u00fcr den Boden- und Gew\u00e4sserschutz in der Lausitz, in Mitteldeutschland und Th\u00fcringen.\u201c<\/p>\n<p>Durch die erfolgreiche Sanierungst\u00e4tigkeit der LMBV k\u00f6nnen nun weitere Fl\u00e4chen aufgewertet und als Naturschutzfl\u00e4chen gewidmet werden. Aus Umweltsicht ist dies ein Gewinn f\u00fcr die ehemaligen Braunkohlegebiete in der Lausitz, in Mitteldeutschland und in Th\u00fcringen.<\/p>\n<p>Die Einigung muss noch von den betroffenen Landeskabinetten gebilligt werden. Im Fr\u00fchjahr 2017 soll sie dann vom Bundesfinanzminister, der Bundesumweltministerin und den LandesministerInnen unterzeichnet werden.<\/p>\n<p>Quelle:bundesfinanzministerium.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: \u00d6ffentliche Finanzen Bund und L\u00e4n\u00adder fi\u00adnan\u00adzie\u00adren Braun\u00adkoh\u00adle\u00adsa\u00adnie\u00adrung in Ost\u00addeutsch\u00adland mit 1,23 Mrd. 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